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Top10 der schwachsinnigsten Gerichtsurteile

  

oder:

  

Die stinkendsten Klärschlamm - Urteile in Deutschland

 

In der Vergangenheit wurden z.T. haarsträubende Urteile gefällt, denen es an jeglicher Logik mangelt. Oft verstoßen sie gegen Menschenrechte, oder gegen anderes, geltendes Recht! Manchmal sind davon sehr viele Menschen betroffen, manchmal nur sehr wenige. Dies alles uvm. ist hier deshalb zu berücksichtigen . . .

 

Selbstverständlich sind dabei zuerst die entsprechenden Daten, Urteile und Auswirkungen zu sammeln, dann zu begutachten, sowie abschließend zu bewerten.

 

Nun - es wird langsam Zeit, so manches Fehlverhalten von Richtern und Gerichten genauer unter die Lupe zu nehmen, da offensichtlich die Tendenz dazu stark ansteigt!

 

Bewertungsgrundlagen und -maß für die Platzierung sind:

 

   - Der Grad des Fehlverhaltens

  

   - Die Schwere der Auswirkungen

  

   - Die Anzahl der Betroffenen

  

   - Grad und Anzahl der Rechtsverstöße

  

   - Realitätsnähe

  

   - Erfassungshorizont, Weitsicht und Einfühlungsvermögen

  

   - Abweichungsgrad bzgl. Ehrlichkeit, Anstand, Moral, Ethik und guter Sitten

 


 

 

Platz 1

 

Bundesarbeitsgericht vom 01. Oktober 1997 - Az. 5 AZR 726/96

 

Aus niederen Beweggründen heraus hat das Bundesarbeitsgericht einer Klägerin, in einem Verfahren gegen eine Zeitarbeitsfirma, nicht Recht gegeben! Dieses Unrechtsurteil wurde vom Gericht national ausgeweitet, um damit viele Millionen Arbeitnehmer in Deutschland verstärkt unter Druck setzen zu können und sie zu diskriminieren!

 

Früher war es durchaus problemlos möglich, 2-3 Tage lang den schlimmsten Teil der unfreiwillig erworbenen Krankheit privat, also Zuhause, zu überstehen, ohne dass man ein Atest/Krankschreibung vom Arzt benötigt. Seit diesem Urteil liegt dies jedoch in der Hand vom Arbeitgeber! - Und das gilt für alle! - Man muss also z.B. bei einem Unfall, Zahnbruch etc. direkt eine Krankschreibung vom Arzt beantragen und erhalten - allerdings bekommt man diese/s meist nicht - selbst nicht einmal am besagten Unglückstag! Also darf man mindestens ein oder mehrere Arbeitstage unter Schmerzen am Arbeitsplatz verbringen! So etwas steigert sicherlich die Arbeitsfreude, den Teamgeist und vor allem die Kundenzufriedenheit!

 

Nebenbei ist es vollkommen egal, ob der Kranke im Wartezimmer des Artzes auch noch durch eine oder mehrere Krankheiten angesteckt wird. Hinzu kommt, dass es ebenfalls vollkommen legal und sogar wirtschaftsfördernd ist, wenn der Kranke von sich heraus unfreiwillig viele andere Menschen mit seiner Krankheit ansteckt (sofern ansteckend!), die dann evtl. sogar eine Krankschreibung von ihrem behandelnden Arzt erhalten. Wie heisst es doch so schön? - Weniger Mitarbeiter sind halt mehr! - Dies stellt deshalb einen großen, permanenten wirtschaftlichen Schaden für unser Land dar!

 

Die Handlung des Gerichts kann somit u.a. als grob fahrlässig und billigend in Kauf genommen bezeichnet werden!

 

 

Hier ist das Urteil, lesen sie selbst:    Bundesarbeitsgericht  Urt. v. 01.10.1997, Az.: 5 AZR 726/96

 

Das Urteil hat deshalb direkt, ohne eingehendere Prüfung, schon bereits Platz 1 verdient!

 

Analyse:

  

Das Bundesarbeitsgericht stützt sich in seinem Urteil u.a. auf Satz 3 in Abs. 1 des §5 EFZG, in der Fassung vom 01.06.1994: "Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheiningung früher zu verlangen".

 

Das Bundesarbeitsgericht hätte hierbei erkennen müssen, dass besagter Satz des Gesetzverfassers im EFZG schwachsinnig ist und eine "Schlechterstellung" aller Arbeitnehmer gegenüber der restlichen Bevölkerung in Deutschland darstellt!

 

Dementsprechend bestand für das Bundesarbeitsgericht keine Bindung daran. Eine andere Beurteilung des Falles wäre deshalb durchaus möglich gewesen . . .

 

. . . die Seite ist noch im Aufbau . . .

 

 


 


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